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Soll man Vitamin A während der Schwangerschaft einnehmen oder nicht?

Den Anfang bildet die Frage aller Fragen:

Was wird mit was eingenommen und wann und womit?

Denn mit Dosierung kann man viel falsch machen!

 

Vitamin A (Retinol) kommt von Natur aus nur in tierischen Produkten wie Organfleisch und Leberprodukten vor, aber der Körper kann es auch aus Provitamin A (Carotinoiden, wie z. B. Beta-Carotin) aus pflanzlichen Produkten herstellen.

 

Während der Schwangerschaft und Stillzeit steigt der Bedarf an Vitamin A. Da schwangere Frauen vor den Gefahren von zu viel Vitamin A gewarnt werden, nehmen sie es in der Regel nur widerwillig ein.

 

In der Tat kann ein Überschuss an Vitamin A (nicht aber an Beta-Carotin) schädlich sein und das Risiko von Fehlbildungen des zentralen Nervensystems und des Herz-Kreislauf-Systems des Fötus erhöhen.

 

Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin A ist jedoch wichtig für das Sehvermögen der Mutter und die normale Entwicklung der Augen, des Immunsystems, des Skeletts und anderer Organe des Fötus.

 

Ein Mangel kann zu Wachstumsverzögerungen und Entwicklungsstörungen, Nachtblindheit der Mutter und Schwangerschaftsdiabetes führen. Eine ausreichende Zufuhr von Vitamin A während der Schwangerschaft ist daher unerlässlich. Beta-Carotin (Provitamin A) ist eine sichere Option zur Deckung des Vitamin-A-Bedarfs.

 

Allerdings kann die Umwandlung von Beta-Carotin in Vitamin A unzureichend sein. Es kann daher ratsam sein, ein Schwangerschaftspräparat zu wählen, das neben Beta-Carotin auch etwas Vitamin A in einer sicheren Dosierung (maximal 150 mcg) enthält.

 

Vitamin A wurde 1913 entdeckt, als Wissenschaftler feststellten, dass der Stoff für die Dunkeladaption des Auges bedeutsam ist. Der Körper gewinnt Vitamin A zum Teil aus tierischen Fetten und stellt einen Teil aus Beta-Carotin selbst her. Vitamin A ist in der Zelle an verschiedenen biochemischen und physiologischen Prozessen beteiligt.

 

QUELLEN

 

Wichtige Vitamin-A-Quellen sind Leber, Fisch, fettreduzierte Milch und Vollmilch sowie Milchprodukte und Butter. Auch in Obst und Gemüse ist Beta-Carotin enthalten, das vom Körper nach Bedarf in Vitamin A umgewandelt wird. Vitamin A wird bis zur Höhe des Buttergehalts außerdem zu Margarine, „Halvarine“ (fettreduzierte Margarine mit ca. 40% Fett) und Produkten zum Braten und Schmoren hinzugefügt.

 

Bitte beachten Sie: Leber enthält große Mengen an Vitamin A. Beispiel: 15 Gramm Rindsleber enthalten schon über 5400 Mikrogramm Vitamin A, wobei die tolerierbare Höchstaufnahmemenge 3000 Mikrogramm pro Tag beträgt.

 

ANZEICHEN EINES MÖGLICHEN MANGELS

 

Nachtblindheit (Keratomalazie), Hautveränderungen wie z. B. (follikuläre) Hyperkeratose, eine erhöhte Infektionsanfälligkeit, Durchfall und Blutarmut. Ein langanhaltender schwerer Mangel führt zur Erblindung (Xerophthalmie). Vitamin-A-Mangel ist vor allem in Entwicklungsländern ein Problem. Etwa 20-30 % der Erwachsenen nehmen mit der Nahrung zu wenig Vitamin A auf, dagegen haben beinahe 10 Prozent der Kleinkinder eine zu hohe Vitamin-A-Aufnahme. Ein Vitamin-A-Mangel erhöht das Risiko für parasitäre Infektionen.

 

WECHSELWIRKUNGEN

 

·         Die Nahrungsergänzung mit Vitamin A bei gleichzeitiger Einnahme von Magensäureblockern fördert die Heilung von Magengeschwüren.

·         Die Nahrungsergänzung mit Vitamin A kann sich bei einer Chemotherapie als günstig erweisen (Beheben des abgesenkten Vitamin-A-Status, Verringerung von Nebenwirkungen und/oder Verbesserung der Wirkung der Cytostatika), kann in einigen Fällen aber auch zu negativen Wechselwirkungen führen. Dies muss im Einzelfall von einem erfahrenen Mediziner untersucht werden.

·         Colestyramin, Colestipol und Orlistat verringern die Aufnahme von Vitamin A. Die Einnahme eines Multipräparats mit Vitamin A oder eines gesonderten Vitamin-A-Ergänzungsmittels ist zu empfehlen.

·         Die langfristige Einnahme von Corticosteroiden kann den Vitamin-A-Status verringern. Eine Supplementierung mit Vitamin A kann die Wirksamkeit von Corticosteroiden erhöhen. Die Überwachung der Serumspiegel von Vitamin A und RBP (Retinol-bindendes Protein) ist angebracht.

·         Statine können den Vitamin-A-Spiegel erhöhen. Seien Sie bei der Vitamin-A-Supplementierung zurückhaltend.

·         Medroxyprogesteron (Dreimonatsspritze zur Empfängnisverhütung) und orale Kontrazeptiva können den Vitamin-A-Spiegel erhöhen und die Aufnahme von Carotinoiden verringern. Seien Sie bei der Vitamin-A-Supplementierung zurückhaltend. Die Supplementierung mit Carotinoiden kann angebracht sein.

·         Neomycin verringert die Aufnahme von Vitamin A. Bei Einnahme hoher Neomycin-Dosen über 2 Tage oder länger ist die ergänzende Supplementierung mit Vitamin A und/oder Beta-Carotin angebracht.

·         Seien Sie bei der Vitamin-A-Supplementierung zurückhaltend, wenn Sie Retinoide oder Tetracyclin-Antibiotika einnehmen.

 

SICHERHEIT

 

Vitamin A ist unbedenklich, wenn die Höchstaufnahmemenge nicht (für längere Zeit) überschritten wird. Die Höchstaufnahmemenge bezieht sich auf die Gesamteinnahme von Vitamin A aus der Nahrung (Vitamin-A-reiche Lebensmittel wie angereicherte Margarine und tierische Erzeugnisse, insbesondere Leber) und aus Nahrungsergänzungsmitteln.

 

Eine zu hohe Einnahme von Vitamin A wirkt toxisch auf die Leber und vergrößert bei einer Schwangerschaft das Risiko auf angeborene Missbildungen beim Kind. Auch ist eine hohe Vitamin-A-Einnahme (Tagesdosis über 10.000 IE) ab dem mittleren Lebensalter mit einem erhöhten Osteoporose-Risiko assoziiert.

 

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